Nomad ist einer der grössten Abenteuer-Tourveranstalter in Afrika und hat seit über 15 Jahren einen ausgezeichneten Ruf als professioneller und seriöser Anbieter. 57'500 Teilnehmer wurden innerhalb von 6500 Touren und 21 Millionen Kilometer sicher an ihr Ziel gebracht. Nomad beschäftigt zur Zeit über 130 Mitarbeiter. Mit diesen Dimensionen ist Nomad genug gross um zu jeder Zeit den Service garantieren zu können und genügend klein um sich noch individuell auf jeden Kunden einlassen zu können.
Nomad bietet eine große Auswahl an Touren durch das südliche und das östliche Afrika an. 16 Länder werden bereist: Südafrika, Lesotho, Swaziland, Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Sambia, Malawi, Tansania, Kenia, Uganda, Demokratische Republik Kongo, Ruanda, Äthiopien und Madagaskar. Mit dem vorbildlichen Verbindungssystem sind fast alle Kombinationen von Touren möglich.
Nomad kann auf die neueste und modernste Flotte an Fahrzeugen / Trucks zurückgreifen. Die Trucks werden regelmäßig gewartet um ein Höchstmass an Sicherheit zu garantieren. Sicherheit und Zuverlässigkeit in Verbindung mit Spaß und Abenteuer lautet diesbezüglich das Motto von Nomad.

Bei der Betrachtung der Preise ist immer auch das Local Payment mit einzuberechnen (mehr dazu unten). Ansonsten gibt es keine verborgenen Kosten. Die Nomad- Touren sind grundsätzlich günstiger als Konkurrenzdienstleistungen, wobei aber auch die Qualität zu jeder Zeit hervorragend ist. Ein großer Veranstalter zu sein bedeutet , dass Synergien und somit preisliche Vorteile nutzbar sind, die es ermöglichen, die Touren zu einem Preis anzubieten, mit dem nur wenige mithalten können.
Als Herzstück der Touren gelten die Guides / Tourenführer. Der Enthusiasmus und die Leidenschaft für Afrika ist den Guides anzumerken. Es wird sichergestellt, dass Sie mehr erleben, als Sie erwarten. Ein grosses Anliegen von Nomad ist, dass jeder einzelne Cent in Afrika bleibt und Arbeitsplätze schafft. Angestellt werden also nur Personen, die in Afrika geboren und aufgewachsen sind. Ein Resultat ist authentische afrikanische Gastfreundschaft. Begleitet werden die Touren von mindestens 2 Guides, die von FGASA und DEAT registriert sind und über gültige Erste Hilfe Zertifikate verfügen. Auf fremdsprachigen Touren sprechen die Übersetzer sowohl Englisch als auch Deutsch (im Katalog sind die deutschsprachigen Touren mit einem G bei den Tourdaten gekennzeichnet).

Wichtige Kurzinfos rund um Ihren Nomad Aufenthalt
Essen: Täglich werden drei Mahlzeiten serviert. Da sehr variationenreich gekocht wird, kommen auch Vegetarier nicht zu kurz.
Unterkunft: Auf den Camping Touren stehen Zelte für 2 Personen zur Verfügung. Bei den Touren mit Unterkunft übernachtet man in traditionellen Hütten, in permanent eingerichteten Zelten mit richtigen Betten oder in Herbergen.
Einzelzuschlag: Die Preise für alle Touren in einem Zelt oder in einer Unterkunft sind bei Buchung von 2 Personen gültig. Wer also ein eigenes Zelt oder einen Bungalow haben möchte, bezahlt den unter SGL SUPP vermerkten Zuschlag.
Local Payments (LP) : Diese Zahlungen erfolgen in US – Dollars, und zwar direkt an den Führer. Sie beinhalten Ausgaben für Flüge, Nationalparkgebühren, Eintrittspreise etc.
Altersbegrenzung: Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Teilnehmer über 65 Jahre werden gebeten ein zusätzlichen Nomad Formular zu unterschreiben. Wir werden Sie dabei natürlich unterstützen.
Gesundheit: Alle Teilnehmer einer Abenteuertour sollten in einem guten Gesundheitszustand sein.
Buchung: Eine Buchung über uns hat nicht nur den Vorteil, dass wir für Sie alles organisieren, sondern dass sie gegenüber einer Direktbuchung vom Rabatt von mindestens 5% profitieren. Die Buchung wird Ihnen mit unserem Online-Buchungsformular leichtgemacht.
Malaria: In vielen Gegenden ist Malaria ein Problem, speziell in der Regenzeit. Wir empfehlen einen guten Insektenspray und eine Malaria-Prophylaxe. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt für genauere Informationen zu den einzelnen Reisegebieten und für die Prophylaxe.
Mitbringen: Jeder Teilnehmer sollte Sinn für Humor haben, eine flexible Einstellung besitzen und geduldig sein. Eine Checkliste für das Reisegepäck wird im Abreise-Informationspaket beigelegt.
Besser zuhause lassen: Uhr, Mobiltelefon, Laptop, Arbeit, Stress, Zeitmanagement, Vorurteile und zu viele Vorstellungen.
Ausland-/ Reiseversicherung: Wird vom Reiseteilnehmer organisiert und ist obligatorisch. Wichtig ist, dass die Versicherung Unterstützung per Flugzeug beinhaltet, denn oftmals sind medizinische Einrichtungen weit weg. Die Versicherungskarte mit der Policen-Nummer muss zwingend auf die Reise mitgenommen werden.
Teilnehmerzahl: Durchschnittlich sind 18 Teilnehmer unterwegs. Das Minimum beträgt 4 und das Maximum 24.
Visum: Jeder Reiseteilnehmer ist selber verantwortlich für die Visa. In den meisten Ländern im südlichen Afrika können die Visa direkt an der Grenze beantragt werden. Der Reisepass muss noch 6 Monate gültig sein und mindestens 3-4 leere Seiten haben.
Währung und Geld: In Zimbabwe und Zambia ist US Dollar Cash das beste Zahlungsmittel. Im südlichen Afrika werden für die Zahlung Südafrikanische Rands und Kreditkarten empohlen.

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